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Oft fällt es schwer, "Danke" zu sagen
 
Danken möchte ich primär meinen Eltern, die, bewusst oder unbewusst, mir die Möglichkeit gaben, hier zu sein. So gesehen, in letzter Instanz, wenn ich davon ausgehe, dass man sich seinen Platz aussucht und, dass es keinen Zu-fall gibt, der einen per Zufall dort oder da "landen" lässt, muss ich sagen, dass "es halt so sein sollte" - wie auch immer.
 
Danken möchte ich meinem (besitzergreifendes Fürwort im 3 Fall…mein, dein, sein, und, wenn ich Khalil Gibran zitieren darf: "…Eure Kinder sind nicht Eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Und obwohl sie mit Euch sind, gehören sie Euch doch nicht" ….Mein Sohn, meine Tochter, meine Frau, mein Mann….. mein Auto, mein Haus. Meine Frage: wer ist der Besitzer? Besitzanspruch in Hochpotenz) also danken möchte ich David, dem Sohn aus erster Ehe, für seine direkte Aufrichtigkeit und seinen gewichtigen Kommentar von dazumal: "Enfin, pour une fois que tu faits quel'que chose de valable". (Endlich machst Du einmal was gescheites…) Kinder und Besoffene sagen oft die Wahrheit. Danke, David.
 
Mein Dank aber geht besonders an Marianne, die von dem Moment an, indem ich mit Cranio anfing, feststelle, das ich mich verändert hatte und sie von diesem Moment an, meine Seelen- und sonstige und weitere -wandlung verkraften musste. Und dies auf ihre Art.
 
Mein überwältigter Dank aber geht an Ona und Eli, die für mich die grösste Bereicherung in meinem Leben sind. Sie sind der Inhalt, sie sind die Essenz, sie sind die Repräsentation des Übermenschlichen, der höheren Macht, die oft auch der grosse Architekt aller Zeiten genannt wird. Frage: Wer sind Ona und Eli? Diejenigen, bei denen wir das Privileg hatten, sie bei uns zu empfangen, aufzunehmen und Zeugen eines Teils ihres Weges zu sein. Mehr als Zeugen, kann man es Wegweiser nennen oder sind wir "nur" dazu da, die Pfeile aus dem Köcher zu nehmen, sie dann sanft aber gewollt und bewusst, mit all unserer Hingebungt und Liebe, auf die gespannte Saite des angezogenen Bogens zu legen, diesen Bogen im richtigen Mass zu straffen, auf den geeigneten Moment zu warten und dann den Pfeilen ihren Lauf zu lassen? Mit dem unsagbaren Wunsch, das der Pfeil sein Ziel nicht verfehle.
 
Grossen Dank aber besonders an meine Patientenlinnen, dir mir ihr Vertrauen geschenkt haben, mich in ihr Leben eintreten liessen, mir Zugang und Einblick zu und in ihre intimsten und persönlichsten Geheimnisse gewährten.
 
Dank, wenn ich es je und überhaupt so ausdrücken darf und kann, jener höheren Macht, die, wie ich es oft sage, gewisse Menschen mit G'tt, Jesus, Buddha, Mickey Mouse oder Pinocchio bezeichnen. (Grosses Gespräch mit einer Patientin-Seelsorgerin einer kath. Gemeinde im Rheintal: Sie: "Er" ist in mir - und ich: "bin schon froh, wenn ich "einfach so" ein Zeichen von "Ihm" erhalte - trotzdem, danke für die Akzeptanz meiner Person und meiner spirutell-philospohischen Richtung). Diese übermenschliche, höhere Kraft, die mich geführt, geleitet und die mir Wege durch die Höhen und Tiefen meiner Bergwanderung gezeigt hat und mich zu dem gebracht und gemacht hat, was ich heute bin oder glaube zu sein. (Danke David für Deinen Ausspruch: "Hinter den Bergen strahlt das Licht aber in dem Schatten ist der Weg schwer zu erkennen") und hier möchte ich hinzufügen, das oft die steinigsten Wege über die Berge führen. Öfters hatte und habe ich Zweifel, Ängste, war/bin mir meiner Sache nicht sicher, bekam und bekomme eine Ohrfeige nach der Anderen, machte und mache Fehler und benahm-benehme mich fehlerhaft, auch ich musste und werde weiter meinen Weg gehen und gehen müssen und oder dürfen. Befand und befinde mich wie jeder Mensch oft mehr im Dunkeln als im Licht. Oft kamen die Antworten später, für mich verspätet, oder jetzt, wo ich einige Antworten "erst jetzt" verstehen darf. Kein Thema sind die Fragen auf die ich noch keine Antwort erhalten habe und auf die ich, wenn es sein soll, auch keine Antwort erhalten werde. Wie viel braucht es, um dafür dankbar zu sein? Nicht viel. Doch ist es nicht so im Leben, das man erst an einem gewissen Punkt ankommen muss, um zu realisieren, was überhaupt Sache ist. Muss man erst die Erfahrung des "das Sinken geschieht um des Steigens Willen" machen, erst ganz "Unten" sein, mit seinem Gesicht den Dreck zu spüren bekommen haben, den Körper und die Seele erst zerrissen haben zu müssen, damit man diese dann in emsiger Kleinarbeit wieder zusammenflicken kann, muss oder darf? Il faut l'avoir vecu pour pouvoir l'apprécier. Es braucht viel, dafür dankbar zu sein, als Er mich zu einen Scheidepunkt in meinem Leben führte um mich von dort weiter an den Rand meines Abgrundes zu begleiten indem er mich den Tod meiner geliebten Ehefrau eine halbe Stunde vor der Geburt unserer Tochter mit anschauen lies. Und all dies um mir eine Lehre zu erteilen, (auch hier und ganz speziell: "Das Sinken geschieht um des Steigens Willen"…..)
 
Kann ich da noch von "nur" Dank reden?

 
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Naturarzt Alexandre Urbach  -  Walzenhausen/Rehetobel   -  Tel. 071 888 20 55  -  Natel 079 416 13 14  -  E-MAIL
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